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 HBS
 
 


Der Handelsverband Büro und Schreibkultur ist die Interessenvertretung der bürowirtschaftlichen Fachhandels- und Dienstleistungsunternehmen. Dies sind Schreibwarengeschäfte und Papeterie, Bürozentrum und Spezialisten für die Büroeinrichtung.


Fachberater
Handelsverband Büro und Schreibkultur (HBS)
29.01.2017
Steigende Schülerzahlen und der anhaltende Colouring-Trend sorgen für positive Umsätze
Gute Stimmung unter den Fachhändlern – Büroeinrichtung weiter im Plus

Es gibt einige sehr erfreuliche Entwicklungen: Der Gesamtumsatz der PBS-Branche im Jahr 2016 stieg um 0,5 Prozent auf 12,54 Mrd. Euro. Positiv entwickelte sich das Schulgeschäft, das - gemessen an den Umsätzen der Monate Juni bis September – um 5,8 Prozent zulegen konnte. Die Zahl der Schüler hat mit 8,3 Millionen Schülern die Talsohle durchschritten, die Zahl der Neueinschulungen stieg im Jahr 2016 bereits um 2 Prozent.

Der Bereich Mal- und Zeichenbedarf machte dank des ungebrochenen Colouring-Trends einen Umsatzsprung von 80 Prozent auf 45 Mio. Euro. Beides beflügelt vor allem die Umsätze der stationären Fachgeschäfte. Bei den Filz- und Faserschreibern gab es ein Wachstum von 1,0 Prozent, bei Schreibgeräten einen von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, das sind 823 Millionen Euro Umsatz. „Kreativ und individuell wird auch 2017 Trendthema bleiben“, so HBS-Geschäftsführer Thomas Grothkopp. „Abschalten in Form einer kreativen Auszeit ist in der allgegenwärtigen Alltagshektik ein beliebtes Mittel, für zehn Minuten oder sogar bis zum Hobby.“

Der zunehmende Grad der Digitalisierung und der Trend zu mobilen Geräten führt zu einem um 5,3 Prozent rückläufigen Bedarf an technischen Verbrauchsmaterialien wie Tinte und Toner und 2,0 Prozent Nachfragerückgang für Bürokommunikationspapier. Dagegen stabilisierte sich der Bereich des EDV-Zubehörs. Hier gab es mit zweistelligen Zuwachsraten Nachholbedarf gegenüber einem im Vorjahr zurückhaltenden Bedarfsverhalten der Unternehmen. Die Umstellungen auf elektronische Rechnungen und der Duplex-Druck verstärken diesen Trend, der Kosten spart und der Ressourcenschonung dient.

Der Anteil an Tintendruckern wächst jedes Jahr um 13 Prozent zu Lasten der Lasertechnologie. Moderne Business-Injekt-Drucker werden immer leistungsfähiger und wachsen in das von Laserdruckern dominierte Marktsegment hinein.

Gesunde Rahmenbedingungen stimmen zuversichtlich

82,8 Millionen Menschen wohnen in Deutschland, mehr als in den vergangenen 15 Jahren. Die Zahl von 43,8 Millionen Erwerbstätigen markiert einen historischen Höchststand in Deutschland. Dies führt zu einer hohen verfügbaren Kaufkraft und einer hohen Zahl an Büroarbeitsplätzen und stimuliert die Nachfrage bzw. dämpft die Auswirkungen der Digitalisierung der Büroarbeit.

Die Geburtenrate stieg im Jahr 2015 um 3,2 Prozent, die Zahl der Kinder steigt, wovon Sortimente wie Spielwaren, Geschenkartikel, Glückwunschkarten und Vorschulprodukte wie Lernbücher und Lernspiele, Buntstifte, Wachsmalkreide oder Kinderbücher profitieren. Auf die Ausstattung von Kindergärten spezialisierte Fachhändler spüren diese Belebung ebenfalls.

Zu Beginn des laufenden Schuljahres 2016/2017 wurden 719.000 Kinder eingeschult. Das sind 2,0 Prozent mehr als im Vorjahr und erklärt das Wachstum von Schulbedarf in den relevanten Monaten Juni bis September in Höhe von 5,8 Prozent. Schon in diesem Jahr dürfte es 8,4 Millionen Schüler geben. Die Zahl der 287.000 Asylbewerber unter 18 Jahre lässt einen weiteren Anstieg der Schüler erwarten.

PBS-Ladengeschäfte konnten sich weiter behaupten

Für das Jahr 2016 weist das HBS-Panel für die PBS-Ladengeschäfte ein vorläufiges Umsatzwachstum von 1,4 Prozent auf. Damit konnten Sie sich im harten Wettbewerbsumfeld der Pure Online-Anbieter, den Kauf- und Warenhäusern und den branchenfremden Playern wie Drogerien und Discountern erneut behaupten. Allerdings wird der Wettbewerbsdruck zunehmen. Insbesondere die marktführenden Drogeriefilialisten bauen sukzessive ihre PBS-Sortimente und die Zahl ihrer Standorte aus. Die GfK geht davon aus, dass 47 Prozent des PBS-Umsatzes dem gewerblichen Bereich (B2B) zuzurechnen sind. 38 Prozent der privaten Nachfrage decken PBS-Geschäfte ab, 34 Prozent Drogerien, Kaufhäuser und Versandhändler. Die restlichen 28 Prozent betreffen sonstige Vertriebskanäle wie Lebensmittelhandel, Verbrauchermärkte bis hin zu Kiosken.

Um seine Position weiter behaupten zu können, muss der Fachhandel seinen Kunden die eigenen Stärken wie persönliche Ansprache, kompetente Beratung und umfangreiche Serviceleistungen noch stärker vermitteln. „Das verlangt eine ständige Bereitschaft zur Revitalisierung des Geschäfts in Form von Erlebniskauf, wechselnden Sortimenten, Aktionen oder kreativer Ladengestaltung mit zielgruppengerechten Sortimenten“, erläutert HBS-Präsidiumsmitglied Birgit Lessak. Hier ist engagiertes und geschultes Verkaufspersonal ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. „Der Fachhandel kann seine Position durch Kundennähe und Beratungskompetenz weiter ausbauen,“ so Lessak. Denn das haptische Erleben mit persönlicher Beratung ist das Unterscheidungskriterium gegenüber dem Onlinehandel. „Dafür muss ich mein Wettbewerbsumfeld und Marktpotential kennen und genau definieren können, wofür ich stehe,“ erklärt Lessak. „So versorgen wir Schulen und Kindergärten mit individuellen Artikeln, die sonst kein Wettbewerber auf Lager hat“. Nur so kann ein Geschäft zu einer stabilen Retail Brand werden. „Der Handel muss anpassungsfähig bleiben“, erklärt Lessak. „Er muss dem Kunden zuhören, damit er das für ihn passenden Produkt und Dienstleistungsangebot zur richtigen Zeit bereitstellen kann“. Das schließt branchenfremde Produkte, sogenannte Randsortimente, ein.

Hier finden Händler Unterstützung bei den Verbundgruppen, die neben Kerngeschäftsfeldern der Zentralregulierung, dem Delkredere und der Logistik zusätzliche Dienstleistungen wie umfassende Logistikleistungen, Schulungen, Erfa-Gruppen, individuell angepasste Webshops, Katalog- und Prospekterstellung oder die Unterstützung im Ausschreibungsgeschäft bieten.

Streckenhandel

Der PBS-Streckenhandel verzeichnet laut HBS-Panel im Jahr 2016 eine Umsatzsteigerung von 4,0 Prozent. Dieser profitierte insbesondere von einer strategischen Neuausrichtung von Global Playern. Mittelständische Firmen agieren hier erfolgreich, denn sie können sich besser auf den regionalen Wettbewerb einstellen und haben es leichter, über ihren Außendienst individuelle und kundenorientierte Konzepte zu entwickeln. Dabei erwarten die Firmenkunden von den kleineren Unternehmen einen umfassenden Cross-Channel-Service.

Darüber hinaus punkten diejenigen Händler, die schon heute über eine hohe Qualität bei der Prozessoptimierung zur Abwicklung von C-Artikel-Geschäften verfügen. Denn eine hohe Kapitalbindung in Warenbeständen ist für viele Unternehmen unwirtschaftlich geworden. Dies verlangt eine optimierte Systemlogistik. „Nur wer an dieser Stelle von der Warenverfügbarkeit über die Service- und Logistikkompetenz bis hin zur Fähigkeit der Individualisierung elektronische kaufmännische Prozesse liefern kann, ist für Entscheider interessant,“ so HBS-Präsident Michael Ruhnau. Weiterhin werden die Streckenhändler mit steigenden Anforderungen auch bei kleineren Unternehmen insbesondere im Ausschreibungsgeschäft konfrontiert. In Zukunft sind die Händler im Vorteil, die neben ihrem PBS-Kernsortiment auch Artikel des täglichen Bürobedarfs wie Hygiene– und Arbeitsschutzprodukte, Elektrokleingeräte, Personal- und Kundenformulare oder Getränke und Sitzungsverpflegung anbieten.

Funktionsgroßhandel ist weiteren Veränderungen unterworfen

Durch die Öffnung vieler Funktionsgroßhändler hin zur Endkundenbelieferung konnten neue gewerbliche Kunden beliefert werden. Nach der Öffnung der bisher vom Funktionsgroßhandel geprägten Großhändler-Kooperation InterES kam es im Oktober zu einer engeren Zusammenarbeit mit der Händlerkooperation Büroring. Neben dem Ausbau der Eigenmarken ist die Zusammenarbeit mit der Händlerkooperation wichtig für die zukünftige Entwicklung des Funktionsgroßhandels.

ITK – Technik von überall her und wachsende Kundenanforderungen

Die Ansprüche der Unternehmen an eine gut funktionierende technische Infrastruktur steigen. Dabei schafft die Digitalisierung zusätzliche Absatz- und Beratungschancen bei den Fachhändlern. Die Verwaltung von Dokumenten und die effiziente Erfassung und Aufbereitung verlangen nach zuverlässigen Produkten und Services im Bereich des Dokumentenmanagements. Eine schnelle Reaktion, die kurzfristige Bereitstellung neuer Geräte sowie Fullservice-Angebote sind für viele Firmen entscheidende Kriterien „Hier haben insbesondere solche Fachhändler eine Chance, die im Bereich digitaler Arbeit über den Hardwarebereich hinaus in der Lage sind, Softwarelösungen zu liefern, die direkt in den Workflow und das Dokumentenmanagement eingebunden sind,“ erläutert Ruhnau die Zusammenhänge.

Von überall her muss zu jeder Zeit der Zugriff auf sämtliche Daten und Geräte möglich sein. „Hier sind weiter die spezialisierten Anbieter von Druck- und Kopierlösungen gefragt, die in der Lage sind, die jeweiligen Anforderungen ihrer Kunden zu analysieren, effiziente Workflows zu realisieren und die Prozesse nachhaltig zu optimieren“, so Ruhnau. Darüber hinaus ist eine After Sales-Betreuung, Wartung und Softwareberatung auch in Hinblick auf die Daten- und Netzwerksicherheit von zentraler Bedeutung. Die Kunden erwarten jederzeit einwandfreie Ausdrucke und funktionierende Software, aus der Cloud, aus dem Soho-Umfeld (Small Office Home Office) oder aus Coworking Spaces.

Neben dem steigenden Anteil der Tintenstrahldrucker werden die Ausgabegeräte auch funktional flexibler. Moderne Multifunktionsgeräte (MFP), Drucken, Scannen und Faxen. Duplex und Farbe sind heute Standard. Moderne MFP sind wirtschaftlicher, emissionsärmer, leiser und energiesparend. Hier unterstützt der Fachhandel die Unternehmen mit Beratung, Installation und Wartung. Mit Pay per Click und Managed Print Services (MPS) werden Tinte und Toner automatisch an die Systeme geliefert. Damit entfällt ein gesonderter Einkauf. So können die Fachhändler den weiter rückläufigen Bezug des individuellen Toner- und Tintenkartuschen-Bedarfs ihrer Kunden kompensieren und ihre lokale Marktposition durch Dienstleistung und schnellen Service vor Ort ausbauen.

Büroeinrichtung – multifunktional und flexibel

Positiv entwickelte sich im vergangenen Jahr erneut die Sparte der Büro- und Objekteinrichter, die im vergangenen Jahr Zuwächse von 12,2 Prozent verzeichnen. Die anhaltend niedrige Zinspolitik wirkt sich auch 2017 positiv auf Bauprojekte und Ersatzinvestitionen aus. Auch im vergangenen Jahr war die Zinsentwicklung ein maßgeblicher Treiber. Bürolandschaften sind nicht mehr nur bloße Ansammlungen von Tischen oder Stühlen. Megatrends wie Globalisierung und Digitalisierung oder der War of Talents in Verbindung mit den veränderten Wertvorstellungen, wo monetäre Anreize zu Gunsten flexibler Arbeitszeiten und Freizeitgewinn immer mehr in den Vordergrund rücken, verlangen von den Arbeitgebern neue Arbeitsformen mit flexiblen Strukturen und ein ganzheitliches Büromöbelsystem. Moderne Bürolandschaften mit gesundheitlichen Aspekten wie Lärmreduktion, dynamisches Sitzen, effiziente Lichtkonzepte sorgen für eine offene und motivierende Unternehmenskultur. „Diese Elemente stellen hohe Anforderungen an die Planungs- und Beratungsleistung der Büro- und Objekteinrichter“, erklärt Ruhnau. Daher werden die Bürofachhändler ihre Beratungsqualität weiter ausbauen. „Die Stärke des Büromöbelfachhandels bleibt seine individuelle Problemlösungskompetenz“, so Ruhnau weiter. „Auch die Auftraggeber werden preissensibler, daher muss der Fachhandel einmal mehr seine individuelle Beratungsleistung und After Sales-Betreuung mit in die Preisverhandlung werfen“, betont Ruhnau.

Ausblick

Das gute wirtschaftliche Umfeld in Verbindung mit niedrigen Zinsen wird die Konsumausgaben der privaten Haushalte weiterhin positiv beeinflussen. Der Anstieg der Schülerzahlen wird zusätzlich die Ausgaben für PBS-Produkte ankurbeln. Die Globals zusammengenommen werden weiter an Bedeutung verlieren, während branchenferne Vertriebsformen wie Drogeriemärkte allein schon wegen ihrer Standortexpansion weiter zulegen.

Innovative Technologien und neue Kommunikationsformen prägen unser Privat- und Berufsleben und haben damit nachhaltigen Einfluss auf unsere Arbeits- und Lebensgewohnheiten. Einerseits wird stärker orts- und zeitunabhängig gearbeitet, andererseits besteht nur ein geringes Interesse, ausschließlich außerhalb eines Firmenbüros zu arbeiten. Individuelle und hochwertige Arbeitsplätze mit flexiblen Bürolandschaften kommen dabei dem Trend, in räumliche getrennten Teams sowie projektbezogen zu Arbeiten, entgegen. Typische Firmen- und Verwaltungsstrukturen treten gerade in kleineren und mittleren, innovativen Unternehmen weiter in den Hintergrund. Dagegen rücken gesundheitliche Aspekte wie moderne Lichtkonzepte, Lärmreduktion und ein gesundes Raumklima in den Vordergrund. Netzwerk- und Datensicherheit sowie das Dokumenten- und Softwaremanagement im Fullservice-Angebot bieten dem Fachhandel gute Wachstumsaussichten.

Auch die geopolitischen Veränderungen im Zuge des Brexit und der neuen US-Regierung bergen wirtschaftliche und außenpolitische Risiken. Der Eintritt von Amazon-Business wird zusätzliche Veränderungen bringen. Das gilt auch für die anhaltende Digitalisierung, die neben der technischen Aufrüstung auch das Verbraucherverhalten weiter beeinflussen wird. Hier brauchen die Händler ein für sie passenden Konzept, mit dem sie den Kunden im Fokus haben und flexible auf ein sich ständig wechselndes Verbraucherverhalten und den damit verbundenen Strukturveränderungen reagieren können. Das verlangt in Zukunft nach gut ausgebildeten Mitarbeitern und neuen Qualifizierungen. Auch besteht die Herausforderung darin, Mitarbeiter zu gewinnen, deren Lebens- und Arbeitseinstellungen neuer und junger Kunden entsprechen.

Erfolgreiche Tagung auf der Insights-X – Fachberater erhielten Zertifikate

Auf der Fachmesse Insights-X fand am 07.10.2016 erneut eine Kompakttagung des forum bürowirtschaft statt. Zahlreiche Teilnehmer trafen dort auf ein vielfältiges Programm zum Thema Personal und Führung. Unter dem Titel „Attraktiv für Generation Y & Co.“ informierte Anne Sengpiel die Zuhörer über die unterschiedlichen Aspekte und Wünsche der neuen Generationen, die in der Berufswelt Fuß fassen. Daran angeknüpft berichtete Markus Weber vom Unternehmen Dokuworks über die tägliche Praxis im Miteinander der neuen und alten Generation und gab Hinweise, wie die unterschiedlichen Vorstellungen und Wünsche beider Generationen vereinbart werden können. Im Anschluss an die Podiumsdiskussionen endete die Veranstaltung mit der Übergabe der Zertifikate an die Absolventen des Fachberaterkurses 2014/16.

Verkaufsspezifisches Produktwissen als Basis guter Beratung

Fachkenntnis im PBS-Sortiment für Laden und Strecke und das Verkaufen in Theorie und Praxis sind die wesentlichen Bausteine dieser in Deutschland exklusiv vom HBS angebotenen Qualifizierung. Seit dem Start im Jahr 2010 haben über 100 Personen an dem Kurs teilgenommen und 99 Teilnehmer erfolgreich abgeschlossen. Die öffentliche Zertifikatsübergabe für den Kurs 2015/16 ist am 29.01.2017 um 14:00 Uhr auf der Paperworld, Halle 3.0, C51 an der Sonderschau „Büro der Zukunft“.

Der Kurs 2017 hat mit dem Einführungs- und EDV-Tag am 18.01.2017 in Köln bereits begonnen und läuft bis Ende November. Die Preissenkung für Mitgliedsunternehmen auf 980 Euro zzgl. Implementierungs- und Prüfungsgebühr wurde gut angenommen. Möglich ist der günstige Preis durch eine Straffung der Inhalte und die Präsenztage in der Fachschule des Möbelhandels, in welcher der HBS seine Geschäftsstelle hat. Der HBS erhofft sich dadurch einen weiteren Anstieg der Teilnehmerzahlen und ruft die PBS-Fachhandelsunternehmen auf, ihre Mitarbeiter erstklassig qualifizieren zu lassen. Der nächste Kurs startet am 17.01.2018 in Köln.

Schreibwarenzeichen: Symbol und Qualitätsversprechen

Das schwarze Zeichen auf weißen Grund ist das Symbol der PBS-Branche. Es steht für ein umfassendes PBS-Markensortiment und trägt innerhalb der Branche zum Zugehörigkeitsgefühl des Fachhandels bei. Etwa 850 Lizenznehmer in Deutschland führen das Schreibwarenzeichen an ihren Geschäften. Der Verband der PBS-Markenindustrie hat dies als festen Bestandteil in seinem Logo. Beim HBS dient es als Symbol für den „Zertifizierten Fachberater PBS“. Entwickelt von den Branchenverbänden auf Hersteller- und Handelsebene liegen die Urheberrechte beim HBS, der die Nutzungsgenehmigungen erteilt. Dies geschieht auf Empfehlung von Verbundgruppen, Großhändlern oder eines Markenherstellers. Die Nutzung des Zeichens ist kostenfrei. Seit drei Jahren steht das Symbol auch in Österreich für ein qualifiziertes Angebot von Schreib- und Papierwaren und anderen PBS-Produkten. Verliehen von der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), soll es einen gleich hohen Stellenwert wie in Deutschland erreichen. Darauf haben sich die WKÖ mit seinem Bundesgremium Papier- und Schreibwarenhandel und der HBS im vergangenen Jahr verständigt.

Paperworld – Internationale Leitmesse und Plattform für den Handel

Die internationalen Fachmesse für Papier, Bürobedarf und Schreibwaren, präsentieren vom 28. bis 31. Januar 2017 rund 1.500 internationale Aussteller Neuheiten und Innovationen der PBS-Branche. Dabei ist die Messe Anlaufstelle für Fachhändler und Plattform zum Austausch mit den Lieferanten und Branchenvertretern. Zum Networking bietet sich das Handelsareal in Halle 3.0 Stand B56 an. Dort sind Büroring, InterES, Prisma und der Handelsverband für Büro und Schreibkultur (HBS) vertreten. Mit der neuen Sonderschau „Büro der Zukunft“ in Halle 3.0 C51 zeigt die Messe erstmals Ideen und Konzepte für den Arbeitsplatz von morgen. Begleitet wird die Sonderschau von zahlreichen Fachvorträgen.



Download #1 PM 2017 01 29 HBS Jahresmeldung.docx
Download #2 PM 2017 01 29 HBS Jahresmeldung.pdf


Weitere Infos:
Nora Rabah

Handelsverband Büro und Schreibkultur (HBS)
Frangenheimstr. 6
50931 Köln
Tel. 0221/940 83-30
Fax 0221/9 40 83-90
hbs@wohnenundbuero.de
http://www.wohnenundbuero.de

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29.11.2017
Fachberaterkurs "Drucken und Nachhaltigkeit", Möbelfachschule Köln
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27.01 - 30.01.2018
Paperworld 2018, Frankfurt

Schreibwarenzeichen
Das Schreibwarenzeichen, Aushängeschild der Branche. Infos unter www.schreibwarenzeichen.de.

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